Energie Einsparung.

Nachdem nun genügend über die Energie Situation in unserem Universum und auf unserer Erde berichtet wurde, und die Zusammenhänge und die damit verbundenen Probleme deutlich gemacht wurden,sollte dieser Beitrag aufzeigen was der Einzelne zur Verbesserung der Situation beitragen kann . Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind nicht nur trivial, sondern auch für die persönlichen Vorteile die daraus erwachsen von Nutzen.  Das Thema ist von schicksalhafter Bedeutung für die expotentiell anwachsende Weltbevölkerung , und nicht nur durch politische Parolen oder auch Gesetze beherrscht werden kann , ist das Wissen jedes einzelnen Bürgers über die Problematik und die Tragweite dieser Thematik Voraussetzung für entsprechende Maßnahmen auch bei den Entscheidungen jedes Einzelnen. Es wurde versucht die physikalischen Grundlagen so aufzubereiten dass jeder die Tragweite seiner Handlungen in dieser Beziehung verstehen und abwägen kann. In vielen Fällen wird es die Lebensqualität des in der westlichen Welt lebenden Menschen nicht beeinflussen, in anderen schon, aber meist ist es wohl nicht sehr gravierend, wenn man z. B. ein kleineres Auto oder gar kein Auto mehr z.B. bei älteren Menschen, oder eine geringere Geschwindigkeit auf der Autobahn in Erwägung zieht. Der Beitrag soll auch auf die Unverhältnismäßigkeit unseres Energieverbrauchs im Vergleich zu unserem natürlichen und für das Leben notwendigen Verbrauchs aufmerksam machen. Was wir an Energie verschwenden, geht auf Kosten der kommenden Generationen, auch wenn sie neue und effizientere Energiequellen entdecken, die veränderte Atmosphäre kann man nicht in Jahrzehnten so beeinflussen dass die Fehler der Vergangenheit korrigiert werden. 

Eine Veränderung muss von jedem selbst ausgehen, ob er nun beim Zähneputzen das Wasser abstellt, oder beim verlassen des Raumes das Licht ausknipst, oder effizientere Lampen einsetzt, die Heizung etwas herunterdreht, vielleicht auf 20° anstatt 22° usw. Wir können uns über Firmen informieren und die unterstützen die am meisten für die Umwelt tun, als Verbraucher können wir hier viel bewirken.

Bevölkerungswachstum.

Die Entwicklung unserer Atmosphäre.

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Der Mond für 8  bis 13 jährige.

Den Mond kennt jeder von euch. Er ist das Objekt im Weltraum, das uns am nächsten steht. Er steht uns sogar so nahe, dass schon einmal Menschen auf dem Mond waren.

 Was ist der Mond?

 Der Mond ist unser nächster Nachbar im All. Man sagt auch, der Mond ist der „Trabant“ der Erde. Er ist nur ein Viertel mal so groß wie die Erde und umkreist diese einmal in 29 Tagen. Dabei zeigt er uns immer die gleiche Seite, das heißt, wir können niemals hinter den Mond schauen, zumindest nicht von der Erde aus. Trotzdem verändert sich das Aussehen des Mondes von Tag zu Tag. Manchmal ist er nur eine kleine Sichel, dann ist er mal zur Hälfte beleuchtet und ein anderes Mal ist Vollmond. Diese unterschiedlichen Formen nennt man „Mondphasen“. Wie sie entstehen, könnt ihr weiter unten nachlesen. Wenn ihr euch mal ein Bild anschaut, könnt ihr sehen, dass es auf dem Mond dunkle Flecke gibt. Früher hat man gedacht, dass das wie auf der Erde Meere sind. Deswegen heißen diese dunklen Gebiete auch Mondmeere, obwohl wir heute wissen, dass es auf dem Mond kein Wasser gibt. Auf dem Mond kann man auch viele Löcher erkennen. Er sieht also aus wie ein Schweizer Käse. Diese Löcher nennt man Krater.

 Wie groß ist der Mond ?

 Der Mond ist nur ein Viertel mal so groß wie die Erde. Er hat einen Durchmesser von knapp 3.500 Kilometern. Das bedeutet, dass er ungefähr so groß wie Amerika oder Europa ist. Um euch das besser vorzustellen, könnt ihr ja mal einen Pfirsich und einen Fußball nehmen und dann nebeneinander legen. Der Pfirsich ist der Mond und der Fußball die Erde. Der Unterschied ist schon ziemlich groß, oder ? 

  Wie weit ist der Mond von uns entfernt?

 Der Mond ist fast 400.000 Kilometer von der Erde weg. Das ist eine sehr große Zahl. Und weil der Mond so weit weg ist, erscheint er am Himmel auch so klein. Könnt ihr euch vorstellen, wie lange die Astronauten unterwegs waren, bis sie endlich auf dem Mond landen konnten? Ganze sieben Tage mussten sie in ihrer kleinen Kapsel ausharren, obwohl die Mondrakete ziemlich schnell war. Auch das wollen wir mal mit dem Fußball und dem Pfirsich nachbauen. Nun müssen wir die beiden Dinge aber nicht genau nebeneinander legen. Der Abstand zwischen dem Pfirsich und dem Fußball muss 6 Meter betragen. Ihr legt also den Fußball auf den Boden, macht dann 6 große Schritte und legt an die Stelle, an der ihr dann steht, den Pfirsich ab. Das macht ihr am besten draußen, denn dort habt ihr genug Platz.

 Wie ist der Mond entstanden?

 Der Mond ist zusammen mit der Erde entstanden. Man weiß heute, dass es ganz früher mal einen Nebel aus Staub gab, aus dem sich die Sonne und die Planeten gebildet haben. Als die Erde noch sehr jung und die Oberfläche noch mit Lava bedeckt war, ist ein riesengroßer Brocken auf die Erde geprallt und hat sehr viel Lava in den Weltraum geschleudert. Diese Lava hat sich zu einer Kugel geformt, die angefangen hat, um die Erde zu kreisen. Und seit diesem Zusammenprall haben wir einen Mond. Auf dem Bild könnt ihr euch anschauen, wie das damals ausgesehen hat. Da kann man richtig froh sein, dass man nicht dabei war, oder? Heute weiß man auch, dass der Zusammenstoß die Erde fast in Stücke gerissen hätte, wenn der Brocken ein kleines bisschen größer gewesen wäre. Dann gäbe es nicht nur keinen Mond, sondern auch keine Erde auf der wir leben könnten.

 Woher kommen die Mondkrater?


 Im Weltall und auch in unserem Sonnensystem sind früher viele Gesteinsbrocken umhergeschwirrt. Manchmal sind solche Brocken mit dem Mond kollidiert und haben dabei die riesigen Löcher in den Boden gerissen. Je größer der Gesteinsbrocken war, der eingeschlagen ist, umso größer waren auch die Krater. Wie das genau funktioniert hat, könnt ihr in einem kleinen Versuch selbst herausfinden. Nehmt einfach eine flache Schüssel, die ihr mit Mehl füllt. Nun braucht ihr einen Löffel. Nehmt mit dem Löffel Mehl aus der Tüte und pfeffert das Mehl mit Schwung in die Schüssel. Wenn ihr es richtig macht, entsteht in der Schüssel ein Krater. Macht das aber bitte draußen und nicht im Wohnzimmer. Nicht dass ihr Ärger mit euren Eltern bekommt, weil hinterher die ganze Wohnung voller Mehl ist!

 Entstehen auch heute noch Mondkrater?

 Ja, auch heute schlagen auf dem Mond noch Gesteinsbrocken ein. Die sind aber recht klein, so dass nur kleine Krater von wenigen Metern Durchmessern entstehen. Der letzte Mondkrater ist im Dezember 2005 entstanden, als ein 10cm großer Brocken einen Krater von 3 Meter Durchmesser in den Mondboden geschlagen hat.

 Wie groß sind Mondkrater?  Mondkrater können ganz unterschiedliche Größen haben. Manche sind ganz klein und nur so groß wie ein Haus, andere können einen Durchmesser von bis zu 200 Kilometern haben. Das ist so groß wie Baden-Württemberg. Die Krater sind teilweise auch ziemlich tief, manchmal bis zu 5.000 Meter. Man könnte den höchsten Berg Europas, den Mont Blanc, in einem solchen Krater versenken und es würde nicht einmal die Spitze oben rausgucken. Einige Krater haben im Zentrum einen kleinen Berg, der bis zu 2.000 Meter hoch sein kann. Das ist immer noch höher als der Feldberg im Schwarzwald. Und wer da schon einmal hinaufgelaufen ist, der weiß, wie hoch das ist.

 Gibt es auf dem Mond auch Berge?  Ja, auf dem Mond gibt es auch Berge und Täler. Manche Berge sind fast so hoch wie die auf der Erde. Sie erreichen eine Höhe von bis zu 6.000 Metern. Das ist höher als der Mont Blanc, der höchste Berg der Alpen. Der einzige Unterschied zu den Bergen auf der Erde ist, dass es da oben keinen Schnee gibt, weil es auf dem Mond ja kein Wasser und keine Wolken gibt, aus denen es schneien könnte.

 Was ist der Mann im Mond?  Wenn ihr euch mal das Bild anschaut, dann seht ihr die vielen dunklen Flecke, die wir weiter oben Mondmeere genannt haben. Wenn ihr euch ein bisschen anstrengt, könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass die dunklen Flecke ein Männchen bilden. Diesem Männchen hat man den Namen „Mann im Mond“ gegeben.

 Wie warm oder kalt ist es auf dem Mond?  Da der Mond keine Atmosphäre hat, wird es tagsüber sehr heiß. In der Sonne kann es bis zu 120°C haben. Dafür wird es nachts ganz arg kalt, nämlich -110°C. Diese Temperaturen könnten Menschen ohne Raumanzug nicht überleben.

 Gibt es auf dem Mond Wasser?   Das weiß man noch nicht so genau. Man vermutet, dass es am Südpol des Mondes unter der Oberfläche gefrorenes Wasser geben könnte, aber sicher ist man sich da noch nicht.

Wie entstehen die Mondphasen ?


 Wie ihr erkennen könnt, ist die blaue Kugel in der Mitte die Erde und die vielen kleinen Kugeln stellen den Mond dar, wie er um die Erde wandert. Die Zahlen geben die jeweilige Position des Mondes an. Das Sonnenlicht kommt in der Zeichnung immer von rechts. Das ist mit den gelblichen Strichen angedeutet. Ganz unten könnt ihr sehen, wie der Mond in den verschiedenen Positionen für uns auf der Erde erscheint. Der Mond wandert im Gegenuhrzeigersinn um die Erde herum. Das könnt an den Pfeilen erkennen. Nun schauen wir uns mal an, was passiert, wenn sich der Mond in Position 1 befindet. Wenn wir von der Erde zum Mond schauen, dann können wir nur den Teil des Mondes sehen, der im Schatten liegt. Der Mond erscheint für uns auf der Erde also überhaupt nicht beleuchtet, wir haben Neumond. Jetzt soll sich der Mond mal in Position drei befinden. Wenn wir jetzt auf den Mond schauen, dann können wir rechts die beleuchtete Seite des Mondes sehen und links die unbeleuchtete. Für uns auf der Erde ist also Halbmond.  Wenn sich der Mond in der Position 5 befindet, dann sehen wir auf der Erde die voll beleuchtete Scheibe des Mondes, wir haben also Vollmond. Und weil die Phasen nicht plötzlich von Neumond auf Halbmond umspringt, erscheint uns der Mond in Position 2 als Sichel. Wir sehen ein bisschen mehr von der unbeleuchteten Seite wie von der beleuchteten. Wenn ihr das jetzt nicht verstanden habt, dann ist das nicht so schlimm, denn man kann das sehr einfach zu Hause ausprobieren. Alles was ihr dazu braucht, ist ein Ball und eine Taschenlampe. Legt die Taschenlampe so hin, dass sie den Ball beleuchtet. Wenn ihr den Ball nun von verschiedenen Seiten aus betrachtet, dann könnt ihr sehen, wie euer Ball auf einmal Mondphasen bekommt. Versucht es mal!!

 War schon mal jemand auf dem Mond?

 Ja, die Amerikaner haben im Jahr 1969 eine Mondkapsel zum Mond geschickt, in der drei Astronauten waren, die auf dem Mond gelandet sind. Die Mission hatte den Namen          Apollo 11. Die Astronauten sind auf der Oberfläche des Mondes umhergelaufen, haben Fotos gemacht, eine Fahne aufgestellt und Gesteinsproben gesammelt. Die haben sie dann mit zur Erde genommen, damit man sie dort im Labor untersuchen konnte. Diese Steine kann man leider nirgendswo kaufen, außerdem sind sie so teuer, dass man sich das auch gar nicht leisten kann. Ein kleiner Krümel Mondgestein kostet über 10.000 Euro. Das ist sehr viel Geld…

Die Astronauten hatten sogar ein Auto, mit dem sie auf dem Mond umher fahren konnten Wenn ihr euch schon mal Filme zur Mondlandung angesehen habt, dann ist euch bestimmt aufgefallen, dass die Astronauten wie Kängerus auf der Oberfläche umherhüpfen. Das liegt daran, dass man auf dem Mond viel leichter ist, wie auf der Erde.

 Wenn ihr wissen wollt, wie schwer ihr auf dem Mond seid, müsst ihr euer Gewicht durch 6 teilen. Wenn ihr also auf der Erde 36 Kilogramm wiegt, dann würde die Waage auf dem Mond nur 6 kg anzeigen. Wenn man also ganz schnell abnehmen will, muss man einfach zum Mond fliegen und sich dort auf eine Waage stellen.

 Gibt es auf dem Mond Leben?  Nein, auf dem Mond gibt es kein Leben, zumindest hat man bisher noch keines entdeckt. Das liegt daran, dass es auf dem Mond kein Wasser und auch keine Luft gibt. Deswegen können auf dem Mond nicht einmal Bakterien wohnen.

 Was ist eine Mondfinsternis  Eine Mondfinsternis entsteht, wenn die Erde zwischen die Sonne und den Mond wandert. Dabei wirft sie ihren Schatten auf den Mond. Der Erdschatten verdunkelt also den Mond. Eine Mondfinsternis kann nur dann stattfinden, wenn wir Vollmond haben, denn dann steht die Erde genau zwischen Sonne und Mond. 


Auf dem Bild könnt ihr euch eine solche Mondfinsternis einmal anschauen. Ihr seht, dass der Mond nicht ganz dunkel erscheint, obwohl er im Schatten der Erde ist. Am linken Rand leuchtet er nämlich immer noch ein bisschen. Außerdem könnt ihr erkennen, dass der Mond eine sehr seltsame rötliche Farbe hat. Das hat etwas mit der Erdatmosphäre zu tun, die das blaue Licht einfach herausfiltert, so dass nur noch das rote Licht auf den Mond fällt. Eine Mondfinsternis muss aber nicht immer so aussehen wie auf dem Bild. Manchmal fällt nur ein Teil des Erdschattens auf den Mond. Dann sagt man, dass es eine partielle Mondfinsternis ist. Das Wort „partiell“ heißt soviel wie teilweise. Wenn der Mond wie auf dem Bild ganz in den Schatten der Erde wandert, ist es eine totale Mondfinsternis.  Wann ist die nächste Mondfinsternis?  

Partielle Mondfinsternis am 7. August 2017.


Den Zeitpunkt für die nächste Mondfinsternis in Deutschland könnt ihr auf jeder Sternwarte erfahren. In 2017 gibt es am 7. August eine partielle Mondfinsternis , und am 21. August eine totale Sonnenfinsternis die aber von Westeuropa aus nicht sichtbar ist.     

 

 

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Fragen zum Mond , und den Sternen.

Die Temperatur ändert sich auf dem Mond sehr stark von -233°C bei Nacht bis zu 123°C am Tag. Der Grund dafür ist , dass der Mond keine Atmosphäre besitzt wie die Erde , so dass die Erwärmung durch die Sonnenstrahlen des Tages in der Nacht nicht gehalten werden kann.  Daher sind die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht so groß.  

Der Mond umkreist die Erde mit einer Geschwindigkeit von 3683 km/h das entspricht ca.1 km pro Sekunde Während 1 Stunde legt er eine Wegstrecke von 2 290 000 km zurück . Der Mond ist sehr weit weg, wenn du gehst oder fährst so bewegen sich nahe liegende Bäume oder Häuser an dir und an dem Mond vorbei , der Mond bleibt jedoch immer an der gleichen Stelle, und scheint dir zu folgen der Grund ist die große Entfernung des Mondes. 

Wie lange dauert 1 Tag auf dem Mond ?  1 Tag auf dem Mond dauert 27,32 Erden – Tage oder mehr als 650 Stunden. Wie lange dauert eine Reise zum Mond? Ein Raumschiff benötigt ca. 3 Tage um den Mond zu erreichen.. Während dieser Zeit legt es ca. 386 400 km zurück das ist die mittlere Entfernung zum Mond. 

Wie groß wäre mein Gewicht auf dem Mond? Auf dem Mond wiegt jeder Gegenstand also auch Personen 6 mal weniger als auf der Erde. Das liegt daran dass die Gravitation nur 1/6 wie auf der Erde ist, weil der Mond kleiner ist als die Erde.  Warum scheint der Mond? Die Helligkeit des Mondes wird nicht vom Mond erzeugt. Das Licht vom Mond ist in Wirklichkeit Sonnenlicht das von der Oberfläche des Mondes reflektiert wird. 

Wieviel Astronauten waren schon auf dem Mond? 12 Astronauten waren zwischen 1969 und 1972 auf dem Mond. 6 Apollo Missionen brachten jeweils 2 Astronauten auf den Mond . Was ist ein Stern? Ein Stern ist eine sehr heiße Kugel aus glühendem Gas Sterne produzieren ihr Licht und ihre Energie durch einen Prozess den man nukleare Fusion nennet. Eine Fusion nennt man wenn leichte Elemente bzw. Atome in schwerere verwandelt werden, wenn das passiert wird eine sehr starke Energie erzeugte den Stern erhitzt und zum scheinen bringt. Sterne gibt es vielen Größen und Farben. Unsere Sonne die auch ein Stern ist leuchtet gelblich. Kleinere Sterne als unsere Sonne sin rötlich und größere leuchten blau. Aus was bestehen Sterne? Wie gesagt bestehen Sterne aus sehr heißem Gas aus Wasserstoff und Helium, den leichtesten Elementen oder Atomen im Universum Sterne scheinen indem sie Wasserstoff zu Helium in ihrem Kern verbrennen, später in ihrem Leben werden schwerere Elemente erzeugt. Die meisten Sterne haben nur geringe Mengen von schwereren Elementen wie z. B. Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Eisen.die erzeugt wurden von früheren Sternen die vorher existiert haben. Wen ein Stern keinen Brennstoff mehr hat schleudert er sein Material zurück in den leeren Raum. Neue Sterne entstehen aus diesem Material auf diese Weise geht das Material nicht verloren . 

Wie viele Sterne kann man am Himmel sehen? In einer mondlosen Nacht in einer dunklen Gegend weit weg von Städten kann man ungefähr 2000 Sterne sehen. Je dunkler der Himmel um so mehr Sterne kann man sehen.. Das Mondlicht beleuchtet den Himmel und reduziert die Anzahl de sichtbaren Sterne. Der Vollmond erhellt den Himmel mehr als ein Halb oder Viertel-Mond.. In einer Großstadt mit ihrem hellen Licht kann man nur noch vielleicht ein Dutzend Sterne erkennen.Wenn die Helligkeit zunimmt verschwinden die schwachen Sterne zuerst. Das größte Problem für den Beobachter von der Erde aus ist die sogenannte Lichtverschmutzung.  Wie viele Sterne gibt es? Niemand weis wie viele Sterne es im Universum gibt. Es gibt viele Milliarden von Ihnen so dass man sie nicht zählen kann. Unsere Galaxie die Milchstrasse in der wir leben hat ungefähr 200 Milliarden. Es gibt Milliarden weitere Galaxien im Universum die zum Teil aus noch mehr Sternen bestehen . Welcher Stern ist uns am nächsten? Sein Name ist Proxima Centauri und befindet sich 4,3 Lj. oder 39 900 000 000 000 km Entfernung. Ein Auto mit einer Geschwindigkeit von ca. 100 km/h würde mehr als 48 Millionen Jahre, unterwegs sein. Proxima Zentaur ist ei 3- fach System mit den Sternen Alpha Zentaur A und B, es ist ein kleiner roter Stern der die Größe von 1/10 der Sonne hat. Ist die Sonne der größte Stern? Obwohl die Sonne für uns größer erscheint als alle anderen Sterne, gibt es viele größere Sterne. die Größe der Sonne für uns ergibt sich aus ihrer Nähe zu uns im Vergleich zu en anderen Sternen. Die Sonne ist ein Stern durchschnittlicher Größe .  

Hier einige Beispiele von den größten Sternen unserer Galaxie verglichen mit der Sonne : Mü Cephi … ca 1500 mal größer als die Sonne , Betelgeuse… .ca. 900 mal größer als die Sonne , Antares…… ca. 530 mal größer , und Deneb ca. 145 mal größer .Warum flimmern Sterne ? Sterne flimmern nicht , das flimmern kommt von der Atmosphäre der Erde. Wenn das Sternenlicht in unsere Atmosphäre eintritt ist es dem Wind,Temperaturunterschieden und Dichte der Atmosphäre ausgesetzt das erschein als flimmern wenn man den Stern von der Erde aus beobachtet. Was sind Sternbilder ? Ein Sternbild ist eine Gruppe von Sternen die man zu einem Bild zusammenfügt. Sie werden benannt nach Sagen , Menschen , Tieren , und Objekten. In verschiedenen Teilen der Welt haben sich Menschen verschiedene Bilder mit denselben hellen Sternen vorgestellt.Die Bilder wurden in der Vergangenheit auch als Wegweiser zur Navigation benutzt und als Hinweis für die Jahreszeiten . Warum sieht man Sterne nur bei Nacht ?  Sterne stehen bei Tag und Nacht am Himmel am Tag erhellt die Sonne unseren Himmel dass man die schwächeren Sterne nicht mehr sehen kann. Daher kann man die Stern nur sehen wenn die Sonne untergegangen ist, und die Dämmerung vorbei ist. Warum sind einige Sterne heller und andere dunkler ? Die Stern haben unterschiedliche Entfernungen zu uns die nächsten zu uns sind heller weiter haben sie verschiedene Größen und Helligkeiten. Größere Sterne scheinen heller als kleinere.  Wie hell ein Stern am Himmel strahlt ist bedingt durch seine Größe und seiner Entfernung von der Erde. Können wir auf einen Stern reisen ? Die Reise ist schon deswegen schwierig weil Sterne sehr weit weg sind (der nächste Stern 39x 10^12 km ) die jetzige Technologie reicht nicht aus solche Entfernungen zu überwinden. Wie weit sind Sterne von uns entfernt ?  Die Sterne haben sehr verschiedene Entfernungen von uns, einige sind näher andere sehr viel weiter weg von uns, je näher ein Stern desto heller erscheint er uns da sie in großen Unterschieden in Größe und Helligkeiten existieren.Die Entfernung des nächsten Sterns kennen  wir jetzt , die entferntesten Sterne sind Milliarden mal weiter entfernt als Proxima.

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Zeit und Raum.

Der Mensch wird hineingeboren in ein System von Zeit und Raum , und in eine Gesellschaft , das heißt in ein soziales System .  Das ist seine Startrampe. Dazu hat er einige Hilfswerkzeuge die er aber erst noch entwickeln muß , und die nicht nur von ihm selber , sondern auch von seiner Umgebung bestimmt werden .
Damit ist jedoch schon ein wesentlicher Beitrag seines Schicksals vorgegeben, und vor allem dem Zufall ausgeliefert , seine Organe werden über die Gene die er von seinen Vorfahren mitbekommt , und die sich ebenfalls aus Zufallsereignissen zusammensetzen gesteuert. Was er also aus diesem geschenkten Leben macht , liegt nicht ganz in seiner Hand , und in seiner Familie. Wenn er sein Leben plant wird er manche Enttäuschung erleben, denn das Leben ist durch die erwähnte Zufallskomponente nicht komplett planbar. Die Organe mit denen er leben muß , sind vielfältig und gemäß der Komplizierten Struktur des Lebens auch nicht einfach. Sie sind auch nicht geschaffen für ein exklusives Leben, sondern sind das Ergebnis einer Entwicklung von vielen Millionen Jahren,so daß der Mangel weniger schadet als der unnatürliche Überfluss .  Was immer der menschliche Geist erfassen kann, kann er auch verwirklichen . Einige seiner Organe sind absolut notwendig zum Leben , andere können bei Problemen repariert oder entfernt werden. Die wichtigsten sind jedoch das Herz und das Gehirn , das Herz kann von seinem Eigentümer nur indirekt beeinflusst werden .  Das Hirn aber der Raum des Geistes ist sehr stark direkt formbar und beeinflussbar, z.B. durch seine Umwelt . da der Mensch ein soziales Wesen ist wie übrigens alles Leben auf der Erde , so auch bei Tieren , und das in jeder Entwicklungsstufe , hat der Geist eine zentrale Funktion im Leben des Menschen. Er wird von seiner Umwelt geradezu geprägt. Daher ist die Verarbeitung der Signale und ihre Umsetzung in die Bildung einer Persönlichkeit , und damit für die Rolle die er spielen wird in seinem Leben , von größter Bedeutung. Daher ist diesem Organ , und seiner Behandlung , besondere Beachtung zu schenken. Diese Aufgabe hat die Bildung übernommen, und da die Umwelteinflüsse unserer Zeit immer größer und stärker werden , ist auch in diesem Bereich eine ständige Anpassung erforderlich. Angst vor Strafe muß ergänzt werden durch Beistand. Hass , durch Liebe und Mitgefühl, Unterdrückung , durch Förderung , Feindschaft durch Freundschaft. Verleumdung durch Gerechtigkeit. Das alles kann nicht nur durch Training und Vernunft erreicht werden, man benötigt dazu auch die Religionen, da der gesunde Geist expansiv ist, und von der Suche nach Erweiterung und höherem bestimmt ist, die durch den evolutionären Charakter der menschlichen Entwicklung bestimmt wird. 


Es muß deutlich gemacht werden, daß gutes Leben auch Arbeit bedeutet, wenn man mit anderen Zusammenleben will braucht man Wissen und Toleranz , beides ist mit Arbeit , auch an sich selbst verbunden.

Zum Basiswissen gehört, daß in der Wertskala das bessere immer schwieriger ist als das schlechtere, und für den Menschen das schlechtere immer einfacher ist, und daß der sogenannte intelligente Mensch weniger Mühe den Vorzug gibt. Schon Shakespeare läßt seine Figuren sagen , Laufe nicht wenn du reiten kannst.
Der Mensch braucht nicht nur Eigenenergie für seine Existenz , sonder auch Energie für seine sozialen Verpflichtungen, und je mehr Energie er dafür aufbringt desto segensreicher verläuft auch sein Leben.  Das Rezept heißt also Eigenenergie zu minimieren  ( ist auch der Gesundheit förderlich) und Energie für die Umwelt maximieren ( ist auch für den Geist förderlich). Das zugängliche Energiepotential eines Individuums sollte also so eingeteilt werden, daß ein möglichst großer Anteil für sein positives Wirken neben der Erhaltung seiner Gesundheit zur Verfügung steht. Sollte ich mit diesen Zeilen dein Bewusstsein lieber Leser , in die beschriebene Bahn gelenkt haben, sofern du nicht dort bist, so habe ich mein Ziel erreicht.  

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Sternwartengespräche.

Antworten auf Fragen, die häufig in den Führungen auf der Sternwarte gestellt werden, sowie Erklärungen von astronomischen Begriffen und Zusammenhängen.Ein breiteres Spektrum an Fragen und Antworten findet man auf  “ blickzumhimmel.wordpress.com “

Die verschiedenen Jahreslängen.

Die Erde umrundet die Sonne in einer leicht elliptischen Bahn im Zeitraum eines Jahres. Dabei steht die Erdachse nicht senkrecht auf der Bahn, sondern um 23,5° geneigt. Gravitationskräfte, hauptsächlich von Sonne und Mond, versuchen die Achse aufzurichten. Dies führt zu einer kreisförmigen Bewegung der Achse entsprechend der Taumelbewegung eines Kreisels. Eine Umdrehung dauert etwa 25800 Jahre, man nennt diesen Zeitraum auch ein platonisches Jahr. Das bedeutet, dass sich der Nordpol in diesem Zeitraum verschiebt. Der heutige Pol im kleinen Wagen wandert z.B. in 14000 Jahren in die Nähe des Sterns Wega in der Leier. Der Frühlingspunkt verändert sich dabei natürlich auch. Er lag z.B. vor 2000 Jahren noch an der Grenze des Sternbildes Fische und Widder, heute steht er am Westrand der Fische, und wird in 600 Jahren in das Sternbild Wassermann übergehen. Das Wintersternbild Orion wird in 13000 Jahren für die Nordhalbkugel am Sommerhimmel stehen. Je nach Wahl des Bezugspunktes ergeben sich leicht verschiedene Jahreslängen. So ist das sogenannte tropische Jahr, auch astronomisches Jahr genannt, die Zeit zwischen 2 Durchgängen der mittleren Sonne durch den mittleren Frühlingspunkt, also der Sonnenlauf von Frühlingspunkt zu Frühlingspunkt, er dauert 365,242190 mittlere Sonnentage. Das siderische Jahr (lat. sidus = Stern) bezieht sich auf einen Fixstern in der Erdbahnebene (Ekliptik) und ist 365,256363 mittl. Sonnentage lang. Die oben beschriebene Taumelbewegung der Erdachse, die man übrigens „Präzession“ nennt, ist die Ursache dafür, daß das tropische Jahr um ca. 20 Minuten kürzer ist als das siderische. Das anomalistische Jahr ist die Zeitdifferenz des Durchgangs der Erde durch das Perihel ihrer Bahn, und beträgt 365,259636 mittl. Sonnentage. Das julianische Jahr wurde im historisch gewachsenen Kalender benutzt, und war mit 365,25 Tagen festgelegt, was jedoch über eine größere Zeitspanne zu großen Abweichungen zur wirklichen Sonnenbahn führte. Durch die Reform des Papstes Gregor 1572-85 entstand unser heutiges Kalenderjahr, das sogenannte gregorianische Jahr mit 365,2425 oder 365 + 1/4 – 3/400 mittl. Sonnentagen. Die Differenz zwischen dem tropischen und dem gregorianischen Jahr beträgt nur noch 26 Sekunden und wird sich erst in 3320 Jahren zu einem Tag summieren.

Die verschiedenen Monatslängen

Die Erddrehung bestimmt den Tag, der Mond den Monat, und die Sonne das Jahr. Der siderische Monat bezeichnet den Mondumlauf von Fixstern zu Fixstern und ist 27,32 Tage = 27 Tage 7 Stunden 43 Min. und 11,5 Sekunden lang. Der tropische Monat ist knapp 7 s kürzer als ein siderischer und markiert die Durchgänge durch den Frühlingspunkt. Der synodische Monat hat die Länge von 29,53 Tagen, er beschreibt die Umlaufzeit bezogen auf die Sonne, also von Mondphase zu Mondphase (z.B. Vollmond zu Vollmond). Er ist länger als der siderische, da sich die Sonne ja täglich um scheinbar ca. 1° weiterbewegt. Die Beziehung beider Perioden ist : 1 / sid. Monat – 1/ sid. Jahr = 1 / syn. Monat. Die Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Durchgängen des Mondes durch denselben Knoten nennt man den drakonitischen Monat. Er ist wichtig für die Berechnung von Finsternissen und hat eine Zeitspanne von gut 27 d und 5 h. Der anomalistische Monat ist die Zeitspanne zwischen zwei Durchgängen durch sein Perigäum. Er ist 5 1/2 Stunden länger als der tropische Monat.

Ermittlung der Marsdistanz während der Opposition

Wenn ve und vm die Umlaufgeschwindigkeiten von Erde und Mars um die Sonne sind, dann gilt ve > vm. Für die Winkelgeschwindigkeiten we und wm von Erde und Mars gilt: w = v / R.  Rm und Re sind die Bahnradien von Mars und Erde. 

Diese Daten führen zu folgender Beziehung:

vm – ve = wm × Rm – we × Re = – dw × Rme = – dw × (Rm – Re ) ,

dabei ist – dw die retrograde Bewegung der relativen Winkelgeschwindigkeit.

wm × Rm – we × Re = – dw × Rm + dw × Re

wm × Rm + dw × Rm = we × Re + dw × Re

Rm × (wm + dw) = Re × (we + dw) 

Rm / Re = (we + dw) / (wm + dw) .

Den Wert dw kann man durch Beobachtung bei der Marsopposition ermitteln.

we = 360° / 365.25 d = 0,9856° / d

wm = 360° / 687 d = 0,5240° / d

Rm / Re = (0,9856 + dw) / (0,5240 + dw) .

Anmerkung: Diese Rechnung basiert auf dem Umlauf auf Kreisbahnen. Da beide Bahnen jedoch elliptisch sind, ist die Rechnung nicht exakt, sondern mehr ein Gedankenexperiment mit guter Annäherung an die Realität. Für den Amateur ist es vielleicht eine interessante Übung, bei einer Marsopposition die tägliche Rektaszensionsänderung des Planeten zu messen.  Folgendes Beispiel zeigt die Genauigkeit des Ergebnisses. Marsopposition war am 24.12.07 um 21 Uhr. Die Rektaszension zu diesem Zeitpunkt war 92,9224°. 24 Stunden später war die Rektaszension 92,4839°. Die Differenz beträgt also 0,4385°. Eingesetzt in obige Rechnung ergibt : Rm / Re = 0,9856+0,4385 / 0,5240+0,4385 = 1,4796 AE. Der genaue Wert liegt bei 1,5237 AE . Der errechnete Wert liegt also bei 97,1% des genauen Wertes.

Die Bestimmung der Bahngeschwindigkeit der Erde um die Sonne

Dieser äußerst wichtige und interessante Wert läßt sich aus einer einfachen Überlegung bestimmen. Man muß hierzu nur die Erfahrung dessen, der schon mal mit dem Regenschirm etwas schneller durch den Regen geeilt ist, anwenden. Um hier nicht nasse Beine zu bekommen, muß man den Regenschirm etwas nach vorne in Bewegungsrichtung neigen. Der optimale Neigungswinkel, den man in diesem Fall durch Ausprobieren ermittelt, ergibt sich aus dem Verhältnis der Gehgeschwindigkeit des Schirm-Trägers zur Fallgeschwindigkeit des Regens. Umgekehrt kann man unter Anwendung einfacher geometrischer Gesetze, wenn man den Neigungswinkel kennt, die entsprechene Geschwindigkeit ermitteln. Auf das astronomische Problem angewandt haben wir folgende Situation. Man kennt die Geschwindigkeit des Lichts, das uns von den Sternen erreicht: c = 299792 km/sek. Wenn man nun einen Stern an zwei geeigneten, um 6 Monate auseinanderliegenden Zeitpunkten beobachtet, muß man das Teleskop jeweils um 20,5 Bogensekunden in Bewegungsrichtung der Erde verstellen. Man kennt also einen Geschwindigkeitsvektor und den spitzen Winkel eines rechtwinkligen Dreiecks, daraus läßt sich dann die Beziehung für die Geschwindigkeitskomponente der Erde v = c * tg 20,5” ableiten, und man erhält als Ergebnis 29,80 km/sek. Dieser Effekt ist unter dem Begriff Aberration des Lichts bekannt. Die koorbitalen Saturnmonde 1980 S1 und 1980 S3 . Für Satelliten in einer Umlaufbahn gilt eine verblüffende Regel: Wenn man den Satelliten beschleunigt, wird sein Bahnradius größer, er wird dadurch langsamer. Analog wird beim Bremsen eines Satelliten der Bahnradius kleiner und der Satellit wird dadurch schneller.  Die beiden Monde 1980 S1 („Janus“) und 1980 S3 („Epimetheus“) umkreisen den Saturn auf einer gemeinsamen Bahn. Durch kleine Unterschiede im Bahnradius sind die Umlaufgeschwindigkeiten der Monde verschieden. Der innere Mond läuft etwas schneller voraus, der äußere langsamer hinterher. Der schnellere Mond entfernt sich bis zur Hälfte der Bahn und nähert sich dann von hinten kommend dem langsameren. Bei der Annäherung wird dann die Gravitation wirksam, die auf den hinteren Mond beschleunigend und auf den vorderen bremsend wirkt. Entsprechend der genannten Regel verändern sich ihre Bahnen: Der hintere Mond vergrößert seinen Bahnradius und wird langsamer, der vordere wechselt auf die schnellere Innenbahn. Nun entfernen sich beide wieder voneinander, der Zyklus beginnt von Neuem mit vertauschten Rollen.

 Berechnung der Bahndaten:

Die Dimensionen der Monde (in km) sind S1: 220 x 200 x 160, S3: 140 x 120 x 100. Bahnradien: R1 = 151 400 km ; R3 = 151 450 km . Die Umlaufzeit kann nach dem 3. Keplergesetz (T2 / R3 = konstant = k) berechnet werden, wenn die Konstante und R bekannt sind. Die Konstante k = 4π2 / GM errechnet sich aus der Gravitationskonstanten G und der Masse M des Zentralkörpers, in diesem Fall Saturns. Sie kann aber auch direkt durch die bekannten Daten des Mondes Mimas ermittelt werden. Für Mimas gilt: Bahnradius R = 185 600 km; Umlaufzeit T = 0,9424 Tage. Die Saturn-Konstante ergibt sich daraus zu k = 1,037  10-15 . Jetzt kann man die Umlaufzeit der Monde ermitteln. Aus T2 = (kR3) erhält man T1 = 0,69432 Tage; T3 = 0,69466 Tage (etwa 16 h 40 min). Die Bahngeschwindigkeiten ergeben sich dann zu  v1 = 2  π  R1 / T1 = 15,85 k,m/s v3 = 2  π  R3 / T3 = 15,8549 km/s. Der Unterschied sind 2,6 m/s ~ 10 km/h, d.h. etwa das Tempo beim Jogging.Wann treffen sich beide Monde? 1/Tsyn = 1/T1 – 1/T3 , Tsyn = 1402,2 Tage = 3,8 Jahre.Während dieser Zeit von knapp 4 Jahren haben die Monde etwas mehr als 2000 Umläufe um den Saturn gemacht, der innere 1 Umlauf mehr als der äußere.

Warum sehen wir immer dieselbe Seite des Mondes?

Infolge der Gezeitenwirkung, welche die Erde durch ihre Schwerkraft auf den Mond ausübt, wurde die Rotation des Mondes zunehmend abgebremst, so dass er sich bei einem Umlauf um die Erde nur noch einmal um die eigene Achse dreht. Das nennt man eine „gebundene Rotation“. Deshalb ist von der Erde aus immer dieselbe Seite zu sehen. Weil Umlaufzeit und Mondrotation aber nicht exakt gleich lang sind, „schwankt“ das Gesicht des Mondes ein wenig hin und her; das nennt man „Libration“. Aufgrund dieser Libration nach Osten und Westen und nach Norden und Süden sind knapp 59 % der Mondoberfläche einsehbar. Die restlichen 40 % der Mondoberfläche konnten erstmals 1959 durch die russische Mondsonde Lunik 3 beobachtet werden.Wegen der gebundenen Rotation sieht ein Beobachter auf dem Mond die Erde immer an derselben Stelle des Himmels, abgesehen von den leichten Schwankungen durch die Libration. Die Erde geht also auf dem Mond niemals „auf“ oder „unter“ und ein Beobachter auf der Mondrückseite kann die Erde niemals sehen.

Energie und Masse

Fast jedes Kind kennt heutzutage die berühmte Formel E = mc^2 . Für die einen ist das ein Merksatz den man gegebenenfalls in Konversationen benutzt um an die Gleichwertigkeit zu erinnern, für die anderen sind auch die Dimensionen und Werte dieser Beziehunginteressant , die hiermit dargestellt werden sollen. Wenn man in die Formel die Masse „m“ in Gramm(g); die Lichtgeschwindigkeit „c“ in (cm/s) einsetzt , bekommt man als Ergebnis die Energie in (erg). Dies ist ein sehr kleiner Energiebetrag , gemessen an unseren Energiedaten für den täglichen Gebrauch , da 10^7 erg = 1 Joule = 1 Ws ( Wattsekunde) entsprechen. Die Energie von 1 g Masse entspricht : E = 8,998 * 10^20 erg = 8,998 * 10^13 Ws = 8,998 * 10^10 KWs (Kilowattsekunden) oder gleich 24.994.444 bzw. knapp 25 Millionen Kilowattstunden. – Für 500 g Masse ergibt sich dann der stolze Wert von 12 , 5 Milliarden KWh. – In Kernkraftwerken kann davon allerdings nur ein Bruchteil umgewandelt werden. In der Wasserstoffbombe wird die Umsetzung jedoch weitgehend realisiert. Einen Vergleich der Energie einer Ruhemasse nach E=mc^2 mit der chemischen Energie zeigt folgendes Beispiel : Wie groß ist der Energiegehalt von 1 g Materie? und wie verhält er sich im Vergleich zur Verbrennungvon 1 g Kohle? ( 1 g Kohle erzeugt bei der Verbrennung 7000 cal, 1 cal = 4,18 J ) E = (10^-3 kg ) ( 3*10^8 m/s )^2 = 9*10^13 (J). Die freiwerdende Energie beim verbrennen von 1g Kohle beträgt 7000 * 4,18 = 2,9*10^4 (J). Die Energie der Ruhemasse ist also 3,1*10^9 mal größer als die chemische Energie. Dieses Beispiel zeigt, daß die Freisetzung von nur einem Tausndstel der Ruheenergie immer noch millionen mal mehr ist als die Energieausbeute konventioneller Energiequellen.

Sternzeit

Was versteht man eigentlich unter dem Begriff Sternzeit ? Sternzeitmessungen werden, wie der Name schon sagt, an Sternen vorgenommen.Ein Sterntag ist der Zeitabstand zwischen 2 Durchgängen eines Sternes durch den den Ortsmeridian ( genauer der Durchgang des Frühlingspunktes ) Ein Sterntag gibt also die Drehung der Erde in Bezug auf den Sternenhimmel an.Durch das fortschreiten der Sonne auf ihrer Bahn ( der Ekliptik ) von West nach Ost, ist der Sterntag etwas kürzer als der Sonnentag. Seine Länge ist : 23h 56m 04,1 s gemessen in mittlerer Sonnenzeit.Die Sternzeit ist u.a. wichtig, um die Position eines Sterns am Himmel zu bestimmen. Der Stundenwinkel des Sterns ist der Winkelabstand des Sterns zum Ortsmeridian.Die Ortssternzeit ist gleich dem Stundenwinkel des Frühlingspunktes. Zwischen den wichtigen Größen Rektaszension, Sternzeit und Stundenwinkel besteht die Beziehung: Sternzeit = Stundenwinkel + Rektaszension

Bewegung am Sternenhimmel

Wenn man in einen mondlosen, dunklen, klaren Sternenhimmel schaut, sieht man mit guten Augen in einer mondlosen Nacht, bei guten Sichtbedingungen, ca. 3000 Sterne über dem Horizont. Lässt man es nicht bei dem einen Blick bewenden und schaut nach ca. 1 Stunde wieder hin, so kann der aufmerksame Beobachter an der Stellung von Sternbildern oder – wenn er die nicht kennt – an besonders hellen Objekten feststellen, dass sich das Bild verschoben hat. Die Sterne bewegen sich in Richtung Westen. Am deutlichsten nimmt man die Verschiebung in Horizontnähe wahr, und zwar am westlichen und am östlichen Horizont. Neue Sterne tauchen im Osten auf, während im Westen die vor 1 Stunde noch sichtbaren Sterne unter dem Horizont verschwunden sind. Aber nicht genug damit, wenn man über mehrere Wochen hinweg immer zur gleichen Uhrzeit, z.B. immer um 22 Uhr, nach bestimmten Sternen oder Sternbildern am Nachthimmel sucht, so stellt man ebenfalls fest, dass sie sich nach Westen verschieben, und zwar nicht unerheblich um 30° pro Monat.Am Taghimmel kennen wir alle den Lauf der Sonne, die ja bekanntlich im Osten auf- und im Westen untergeht. Exakt stimmt das allerdings nur an 2 Tagen im Jahr, am Herbst- und am Frühlingsanfang. In der restlichen Zeit verschiebt sich der Untergangspunkt in Richtung Süd-West bis zum Winteranfang , um dann wieder zurückzuwandern, über den Westen hinaus in Richtung Nord-West bis zum Sommeranfang bzw. der Sommersonnenwende. Für den Aufgangspunkt der Sonne gilt der entsprechende Pendel-Vorgang in Richtung Süd-Ost über Ost bis Nord-Ost. Im Zusammenhang damit ändert sich auch die Höhe der Sonne im Mittag beträchtlich, wodurch die Jahreszeiten hervorgerufen werden. Die Menschen vor ca. 2000 Jahren haben diese Beobachtungen so interpretiert, dass sich alle Himmelsobjekte um die Erde drehen. Im 2. Jh. unserer Zeitrechnung fasste Ptolemäus das astronomische Wissen seiner Zeit im sogenannten „Ptolemäischen Weltsystem“ zusammen, in dem die Erde das Zentrum des Universums war. Dieses Weltbild hat sich dann fast 1500 Jahre gehalten, bis Kopernikus mit dieser Vorstellung ein Ende machte und die Sonne in das Zentrum des Planetensystems setzte. Damit begann die atemberaubende Erkenntnis über den Aufbau und die Wirkungsweise unseres Universums. Kommen wir aber zurück zu unserem Blick in den Nachthimmel, und schauen ca. zwei Wochen nach unserer Beobachtung in der mondlosen Nacht wieder in den Sternenhimmel, so steht jetzt der Mond am Himmel. Wenn man nun das Glück hat, den Mond an mehreren aufeinanderfolgenden Abenden zu verfolgen, so nimmt man zwei gravierende Veränderungen wahr. Die erste ist die wohl jedermann vertraute Veränderung der Lichtgestalt des Mondes, die sich in den Phasen des zunehmenden und abnehmenden Mondes am Himmel unübersehbar darstellt. Die zweite, weniger auffällige Veränderung ist die Stellung des Mondes unter den Sternen. Während der Mond wie alle anderen Himmelskörper, im Osten auf- und im Westen untergeht, bewegt er sich während eines Tages um ca. 13° von Westen nach Osten durch die Sterne. Damit geht er jeden Tag später unter.Wenn man die Anordnung der Sterne untereinander über Wochen und Monate verfolgt, kann man feststellen, dass einige der helleren Lichtpunkte ihre Stellung zwischen den anderen Sternen langsam verändern. Diese Lichtpunkte heißen „Wandelsterne“ oder „Planeten“. Insgesamt kann man 5 Planeten mit dem bloßen Auge erkennen. Zwei von ihnen (Venus und Merkur) erscheinen nur in der Abend- oder Morgendämmerung. Sie wandern zwischen den Sternen von West nach Ost und entfernen sich damit von der Sonne, allerdings nur bis zu einem bestimmten Abstand, dann kehren sie ihre Laufrichtung um, und verschwinden hinter der Sonne, um dann wieder in der Morgendämmerung aufzutauchen und dasselbe Spiel am Morgenhimmel zu wiederholen. Die anderen 3 Planeten ( Mars, Jupiter und Saturn ) sind auch nachts sichtbar. Sie wandern durch die Sternbilder meist von West nach Ost, aber manchmal drehen sie einfach um in die entgegengesetzte Richtung, um einige Wochen später nach Durchlaufen einer Schleife ihren früheren Gang fortzusetzen. Man kann sich wohl vorstellen, dass die Entwirrung aller dieser komplizierten Bewegungsabläufe nicht einfach war und dass auf dem Weg zur Lösung manche Irrtümer überwunden werden mussten. Die Lösung ist heute allgemein bekannt: Unsere Erde dreht sich um ihre eigene Achse, die ca.23,5° gegen die Erdbahn geneigt ist; auf den Nordpol gesehen ist ihre Drehrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn. Ferner befindet sich die Erde auf einer leicht elliptischen Bahn in gleicher Bewegungsrichtung um die Sonne, zusammen mit 7 weiteren Planeten die in verschiedenen Abständen mit verschiedenen Geschwindigkeiten in mehr oder weniger elliptischen Bahnen ebenfalls um die Sonne kreisen. Die Sonne als Gravitationszentrum vereinigt somit alle Körper in ihrem Einflussbereich, der weit über den entferntesten Planeten Neptun hinausreicht, zu einem System, das man das Sonnensystem nennt. Aus diesen Bahnen der Körper des Sonnensystems erklären sich ganz natürlich die Bewegungsabläufe, die wir am Sternhimmel beobachten. Wenn wir nun ein Teleskop benutzen, so können wir darüber hinaus weitere Planeten (Uranus, Neptun), Zwergplaneten (Pluto, Ceres, Eris), Monde und Kleinkörper des Sonnensystems beobachten und ihre Bahnen verfolgen. Mit sehr viel Geduld kann ein Amateurastronom innerhalb einiger Jahrzehnte seines Lebens sogar Bewegung außerhalb unseres Sonnensystems erkennen, wie etwa Doppelsterne, die einander umkreisen.

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Gedanken zum Thema Globalisierung.

Die Globalisierung ist die größte Herausforderung für die Ethik der Menschheit. Was immer man unter Globalisierung verstehen mag, der Begriff impliziert , daß wir alle aufeinander angewiesen sind . Wie weit wir voneinander entfernt sind spielt kein Rolle mehr. Wir leben auf einem kugelförmigen Körper der über 50 % mit Wasser bedeckt ist , und eine limitierte Oberfläche hat. ( O = pi x d^2 ) . Und auf der man sich nur mit hohem technischen Aufwand von der Oberfläche trennen kann. Und vor allem , auf dem sich die Bewohner exponentiell vermehren . Es ist unmöglich die Globalisierung zurückzudrehen, oder zu verhindern , genau so wie die nächste Sonnen.- oder Mondfinsternis . Sie ist nicht nur ein Werkzeug von gebildeten oder ausgewählten , daher wird auf internationaler Bühne nur meistens mit Verbal – Schrott und Müll gehandelt. Die Ethik kommt dabei unter die Räder … …..Stärke, ( in Form von Agressivität , Druck und Erpressung ) Frechheit, Unverschämtheit und Betrug und Lüge, sowie Belästigungen, bekommen einen Aufschwung, da diese Eigenschaften oft die erfolgreichsten und kurzfristig die erfolgreichsten  sind, da ihre Anwendungen leichter und nicht anspruchsvoll also einfach sind ,um ein gewisses Ziel zu erreichen , und die Evolution des Lebens , in ihren primitiven Anfängen , auf dem Prinzip der Überlegenheit und der Weiterentwicklung funktioniert haben. Aber auch hier beobachten wir den Effekt der Veränderung auf der Zeitachse, die von Natur aus infolge substantieller Änderungen eines Zustands durch Anpassung möglich und wahrscheinlich ist. Mit unserem höher entwickelten Verstand , und dem daraus entstandenen technischen Fortschritt sollten wir aber in der Zwischenzeit gelernt haben , daß dies kein Dauerzustand sein kann, und sich die Evolution und deren Grundsätze zum Überleben gewandelt haben. 

Krass ausgedrückt : Aus Macht muß Demut werden , aus Schnelligkeit – Langsamkeit, aus Betrug muß Förderung entstehen, aus Wachstum müßen Grenzen entstehen, aus gegeneinander muß miteinander werden. Aus dem Nebenmenschen der Mitmensch, der Hilfe benötigt. Narrenfreiheit muß sich in Disziplin und Rücksicht wandeln. Hohn und Spot in Respekt und Vernunft.

Von der Gruppe zum Schwarm. Die Konsumgesellschaft tendiert von der Gruppe zum Schwarm, also zur Auflösung der Gruppe . Konsum ist eine sehr individuelle Angelegenheit und in einer gewissen Hinsicht vielleicht der Archetypus der Einsamkeit, selbst wenn man zusammen mit anderen konsumiert, entstehen keine dauerhaften Bindungen , die bei Gruppen normal sind.

Der Schwarm ist ein gesellschaftliches Phänomen des Massenzeitalters das uns z.B. von den Zuschauern in Fußballstadien vorgeführt wird. Auch die Gruppe gibt es da , die man dort als Mannschaft bezeichnet. 

Das ist ein gutes Beispiel für beide Zustände , die Organisation wie man zur Erlangung eines Ziels kommt, oder nur das Ziel nur als Ergebnis registriert. Man geht mit dem Haufen der gewinnt. Das ist so eine Art Schwarm Gravitation.

Es gibt aber auch die sogenannte Schwarm – Intelligenz , ein nicht zu unterschätzender Effekt bei der Entwicklung eines Projektes einer Situation oder Lebensform. Ein Effekt der mit Sicherheit eine bedeutende Rolle spielt in der Massengesellschaft. Cern und die Mondlandung sind konkrete und herausragende Beispiele der Schwarm – Intelligenz.

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Narrensprüche aus König Lear.

Warum die 7 Sterne das Siebengestirn sind hat seinen hübschen Grund.( Narr),
(Lear ) Weil es nicht 8 sind ,
Wie genau du das weißt !
Du würdest einen guten Narren abgeben.!

Wenn hier eine Jungfrau ist die über mich lacht , Wird sie es nicht mehr lange bleiben.
Es kommt über Nacht.

Man soll nicht alt werden wenn man nicht Weise ist.

Wenn jemanden das Gehirn in den Füßen säße würde er wohl Blasen bekommen?

Solange hat die Meise den Kuckuck gespeist, bis das Junge Der Alten den Kopf abbeißt.

Jetzt bis du eine 0 die keine Zahl vor sich hat.

Die Narren sind nicht mehr sicher im Land.
Die Weisen lauern sie auf , und stehlen ihren Witz und Verstand , das ist aller Weisheit Lauf.

Zeig nicht alles was du hast , glaube nur was du erfasst , Habe mehr als du verleihst ,Sag nicht alles was du weißt , Lauf nicht wo du reiten kannst , Setz nicht was du gewannst.

Geh nicht allzu oft vom Haus.
Wein und Huren wirf hinaus.
Stets bei solcher Rechnung fand ich 2x 10 ist mehr als 20.

Wahrheit ist ein zottiger Kettenhund den man peitscht aber der Seitenpinscher hat sein Plätzchen am Ofen und stinkt.

Weißt du warum die Nase mitten im Gesicht steht? Damit Die Augen die Dinge von 2 Seiten fassen, oder damit man wittert was man nicht sieht.

Der Winter ist nicht vorbei , solange die Wildgänse südwärts ziehen.

Kommt ein Vater in Fetzen dann halten die Kinder sich fern . Kommt ein Vater mit Schätzen , wie haben die Kinder ihn gern.

Das Glück ist bös und gemein , nie läßt es den Armen ein.

Wer sich an Nutz und Vorteil hält der dient dir nur zur Schau , er trollt sich wenn der Regen fällt, läßt dich im Sturm allein . Der Narr bleibt Fest der Weise macht sich fort.

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